Die Tage werden langsam wärmer und Picknicks werden ein großer Bestandteil meiner Freizeitgestaltung. Mayo-Nudelsalat & Co kommen allen mittlerweile aus den Ohren raus - was also mitnehmen?
Antipasti lassen sich prima am Abend vorher zubereiten, in einer Dose transportieren und machen aus einem guten Brot ein richtiges Picknick. Zum Grillen passen sie natürlich auch.
Nach ein paar Experimenten habe ich eine Mischung gefunden, die lecker schmeckt:
1 mittelgroße Auberine
1 kleine Zucchini (ca. 200-250gr.)
Olivenöl
Knoblauch
getrocknete Tomaten
Salbei
Rosmarin
Oregano
Salz
Pfeffer - jeweils nach Geschmack, am besten nicht knausern
5 EL milder Balsamico
2 EL Honig (für Veganer: Agavendicksaft oder Zucker)
Aubergine und Zucchini in dünne (ca. 2mm) Scheiben schneiden und nebeneinander in der Pfanne in Olivenöl von beiden Seiten goldbraun braten. Am besten wird es, wenn man nicht alles in eine Pfanne schmeißt, sondern die Scheiben wirklich nebeneinander brät und dann auf Küchenkrepp legt, damit überschüssiges Öl aufgesogen wird.
Am Ende den ebenfalls in dünne Scheiben geschnittenen Knoblauch auch kurz anbraten.
Die getrockneten Tomaten hacken und mit Balsamico, Honig und den Gewürzen und Kräutern mischen. Abschmecken. Die Marinade darf jetzt noch etwas zu salzig schmecken, da das Gemüse noch gar nicht gesalzen wurde.
Auberginen- und Zucchini-Scheiben abwechselnd in eine flache Form legen. Marinade darüber verteilen, über Nacht durchziehen. Für den Transport kann man die Antipasti gut in eine sicher verschließende Dose geben. Am besten nicht direkt aus dem Kühlschrank servieren, dann kommen die Aromen nicht so gut zur Geltung.
Leckeres vegetarisches Essen, das nicht nur fleischhaltiges Essen "nachmacht" - statt Soja-Bolognese lieber lecker Handgemachtes!
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Thursday, May 16, 2013
Tuesday, April 30, 2013
Jacquelines Dinkelbrot
Klar ist Brot vegetarisch, wie einfallsreich... Aber es ist ja nur der erste Post. Bald kommen auch noch andere Sachen.
Mit diesem Brot bin ich aufgewachsen; und ich backe es auch heute noch gerne. Meine Mama hatte das Rezept von ihrer Freundin, nach der es auch benannt wurde.
Das Brot ist sehr kernig-nussig und auch saftig. Ich verwende Dinkelschrot. Wer's nicht so gerne körnig mag, sollte Dinkelmehl nehmen. Dinkel gibt es im Biomarkt, und man kann ihn sich dort schroten lassen (Preis im Bioladen bei mir um die Ecke: 3€/kg, reicht für 2 Brote).
Der Zeitaufwand ist sehr gering, da es weniger geknetet wird als die meisten anderen Brote. Wichtig ist, den Teig nach dem Anrühren mindestens 30 Minuten gehen zu lassen. Zwar geht der Teig nicht so sehr auf, der Dinkel muss aber einweichen, damit das Brot nachher nicht zu hart ist.
Hier nun das Rezept:
350g Wasser
20g Hefe
1 TL Salz vermischen
500g Dinkelmehl /-Schrot dazu kneten, einen Kloß formen.
1/2 Stunde zugedeckt in die Ecke stellen (am besten an einen warmen Ort)
Nach 15 Minuten einen normalen Topf hab voll mit heißem Wasser in den 250°C heißen Backofen unten hinein stellen. E soll zum kochen gebracht werden, Nebel entstehen. (Dazu bin ich meistens zu faul, stattdessen besprühe ich den Rohling vor dem Backen und nach ca. der halben Backzeit noch einmal mit Wasser.)
Noch einmal kneten.
Ein Backblech mit Butter einfetten. Brot formen, 3 bis 4 mal quer einschneiden, mit Wasser besprühen. (Alternativ kann man es auch in einer Kastenform backen, da es sonst eher flach wird.)
Im Ofen bei 250°C 30-25 Minuten backen.
Herausnehmen und auf einer Roste 1/2 Stunde auskühlen lassen.
Das Brot schmeckt sehr lecker frisch mit einfach Butter und Salz, aber auch mit anderen süßen oder herzhaften Leckereien.
Mit diesem Brot bin ich aufgewachsen; und ich backe es auch heute noch gerne. Meine Mama hatte das Rezept von ihrer Freundin, nach der es auch benannt wurde.
Das Brot ist sehr kernig-nussig und auch saftig. Ich verwende Dinkelschrot. Wer's nicht so gerne körnig mag, sollte Dinkelmehl nehmen. Dinkel gibt es im Biomarkt, und man kann ihn sich dort schroten lassen (Preis im Bioladen bei mir um die Ecke: 3€/kg, reicht für 2 Brote).
Der Zeitaufwand ist sehr gering, da es weniger geknetet wird als die meisten anderen Brote. Wichtig ist, den Teig nach dem Anrühren mindestens 30 Minuten gehen zu lassen. Zwar geht der Teig nicht so sehr auf, der Dinkel muss aber einweichen, damit das Brot nachher nicht zu hart ist.
Hier nun das Rezept:
350g Wasser
20g Hefe
1 TL Salz vermischen
500g Dinkelmehl /-Schrot dazu kneten, einen Kloß formen.
1/2 Stunde zugedeckt in die Ecke stellen (am besten an einen warmen Ort)
Nach 15 Minuten einen normalen Topf hab voll mit heißem Wasser in den 250°C heißen Backofen unten hinein stellen. E soll zum kochen gebracht werden, Nebel entstehen. (Dazu bin ich meistens zu faul, stattdessen besprühe ich den Rohling vor dem Backen und nach ca. der halben Backzeit noch einmal mit Wasser.)
Noch einmal kneten.
Ein Backblech mit Butter einfetten. Brot formen, 3 bis 4 mal quer einschneiden, mit Wasser besprühen. (Alternativ kann man es auch in einer Kastenform backen, da es sonst eher flach wird.)
Im Ofen bei 250°C 30-25 Minuten backen.
Herausnehmen und auf einer Roste 1/2 Stunde auskühlen lassen.
Das Brot schmeckt sehr lecker frisch mit einfach Butter und Salz, aber auch mit anderen süßen oder herzhaften Leckereien.
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